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Das ewerk ist heute mehr denn je ein Ort innerstädtischen Lebens, an dem Arbeiten, Wohnen, Feiern auf engem Raum parallel existieren und aufgrund der Struktur der Nutzer miteinander nutzbringend verschmelzen.
Der bewegten Geschichte des ewerks wird in der Veräußerung Rechnung getragen – jedoch in jeder individuellen Nutzart modernes Leben praktiziert.
Hier vor allem innerhalb der Eventflächen, die der Öffentlichkeit zur Nutzung zur Verfügung stehen. Die hier stattfindenen Veranstaltungen sind ein Spiegelbild aktueller gesellschaftlicher Themen, Tendenzen und Protagonisten.
Auch die Büroflächen liegen innerhalb der historischen Struktur, die Geschichte des Ortes ist an einer Vielzahl von Artefakten erkennbar, die Infrastruktur jedoch entspricht den neuesten Standards von Büronutzflächen. Die SAP ist Hauptmieter der Büroflächen. Damit findet der Gedanke modernen Lebens auch hier seine adäquate Entsprechung.
Das ewerk ist aber auch ein Ort zum Leben. Die zum Objekt gehörenden Wohnhäuser aus dem Jahre 1886 bieten 12 Wohneinheiten, mit einer jeweiligen Nutzfläche von 110 bis 160 qm. Im Sommer 2006 wurden diese Wohnflächen dem Markt zur Verfügung gestellt.
Mit der Nutzung durch die BVG hält das ewerk seiner ursprünglichen Bestimmung auch heute noch die Treue und erfährt eine weitere Verdichtung in den angesiedelten Nutzarten. Nach wie vor befindet sich auf dem Gelände des ewerks eine Gleichrichterstation der BVG zur Stromversorgung der U-Bahnlinien 2 und 6.
Indem wir uns dem ewerk mit seiner Geschichte stellen und den sehr modernen Ansatz seiner früheren Nutzung in unsere heutige Zeit transferieren, schreiben wir die Geschichte des Ortes weiter. Wir hoffen angemessen.
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